Wer kennt das Opfer?

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Leiche lag im Wald:…#

*An dieser Stelle in Lüneburg hat das Opfer gelegen*

Lüneburg. In einem kleinen Waldstück in der Nähe der Lüneburger Dr.-Lilo-Gloeden-Straße zwischen den Stadtteilen Neu Hagen und Kaltenmoor haben Spaziergänger am Sonntagmorgen, 4. Mai, eine verkohlte Leiche gefunden.

Während zunächst nicht klar war, ob es sich um ein Gewaltverbrechen oder einen Selbstmord handelt, erklärte Polizei-Sprecher Kai Richter am Dienstag, 6. Mai, auf Nachfrage der LÜNEPOST: „Es war ein Tötungsdelikt.“ Ob Mord oder Totschlag – dazu und zu weiteren Details möchte Richter „aus ermittlungstaktischen Gründen“ aktuell noch nichts sagen.

Unklar war zunächst noch, wer die tote Person ist. Zuletzt war die Rede von einem Mann. Laut Landeszeitung soll das Opfer aus dem Alkohol- und Drogenmilieu stammen. Weitere Gerüchte machten die Runde.     Source: https://www.luenepost.de/topnews/lueneburg-leiche-lag-verkohlt-im-wald/

http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/165408-polizei-ist-sicher-mann-ist-gewaltverbrechen-zum-opfer-gefallen

Polizei ist sicher: Es ist ein Verbrechen

ca Lüneburg. Der Mann ist einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen, so viel ist für die Polizei inzwischen klar. Spaziergänger hatten am Sonntagmorgen einen grausamen Fund gemacht: Sie entdeckten im Wäldchen zwischen In den Kämpen und dem Freibad Hagen eine verkohlte Leiche. “Die Identität der Person haben wir noch nicht eindeutig klären können”, sagt Polizeisprecher Kai Richter. Der Leichnam wurde am Montag in der Gerichtsmedizin Hamburg obduziert, zu Ergebnissen machten die Ermittler keine Angaben.

Offenbar verfolgen die Ermittler aus dem für Kapitaldelikte zuständigen 1. Fachkommissariat konkrete Ansätze. Denn nach LZ-Informationen soll das Opfer aus dem Alkohol- und Drogenmilieu stammen und in der Nähe des Fundortes gewohnt haben, möglicherweise in einem großen Wohnkomplex in Kaltenmoor. Dort sollen sich auch Ermittler umgeschaut haben und mehrere Spuren verfolgen, die auf mögliche Täter hinweisen könnten. Das Opfer könnte aus dem Wohnblock zum Fundort transportiert und angezündet worden sein. Aktuell hat die Polizei Anwohner zu Beobachtungen befragt. Richter sagt lediglich: “Die Kollegen arbeiten auf Hochtouren.”Die Ermittler bitten Anwohner, sich zu melden und mitzuteilen, ob sie am frühen Sonntagmorgen etwas beobachtet haben im Bereich Wilhelm-Leuschner-, Dr.-Lilo-Gloeden- und Robert-Brendel-Straße. Hinweise: Tel. 29 22 15.

https://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/165630-toetungsdelikt-lueneburg-leichnam-identifiziert

Die Identität des bis dato unbekannten und stark verbannten Leichnams konnte die Polizei jetzt nach weiteren Auswertungen der Obduktionsergebnisse klären. Bei dem Toten handelt es sich wie bereits vermutet um den 34-jährigen Lüneburger Karl-Paul S.

Der stark verbrannte Leichnam des Mannes hatten Spaziergänger in den Morgenstunden des 4. Mai in einem Wäldchen im Lüneburger Stadtteil Neu-Hagen gefunden und die Polizei alarmiert. Die Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes gehen weiterhin von einem Tötungsdelikt aus und arbeiten auf Hochtouren. In diesem Zusammenhang fragen die Ermittler auch: “Wer hat den 34-jährigen Karl-Paul S. im Verlauf des Samstag, 3. Mai, bzw. in der Nacht zum 4. Mai sowie mögliche Begleitpersonen gesehen und kann Hinweise geben?” Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-29-2215, entgegen.

 

karl-paul-s-600x369Bei dem Toten handelt es sich um den Lüneburger Karl-Paul S. (34). Die Polizei sucht jetzt Zeugenhinweise. Foto: Polizei

 

 

 

 

 

Am Mittwoch, 7. Mai, konnte der Leichnam endgültig identifiziert werden: Bei dem Toten handelt es sich um den 34-jährigen Karl-Paul S. aus Lüneburg. Die Ermittler fragen jetzt: “Wer hat ihn am Samstag, 3. Mai, oder in der Nacht zu Sonntag, 4. Mai, mit möglichen Begeleitern gesehen?” Hinweise an die Polizei: Tel. (04131) 29 22 15.

Papst Benedikt XVI. wird sein Pontifikat am 28.02.13 niederlegen

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“Liebe Mitbrüder!

Ich habe euch zu diesem Konsistorium nicht nur wegen drei Heiligsprechungen zusammengerufen, sondern auch um euch eine Entscheidung von großer Wichtigkeit für das Leben der Kirche mitzuteilen. Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewißheit gelangt, daß meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben. Ich bin mir sehr bewußt, daß dieser Dienst wegen seines geistlichen Wesens nicht nur durch Taten und Worte ausgeübt werden darf, sondern nicht weniger durch Leiden und durch Gebet. Aber die Welt, die sich so schnell verändert, wird heute durch Fragen, die für das Leben des Glaubens von großer Bedeutung sind, hin- und hergeworfen. Um trotzdem das Schifflein Petri zu steuern und das Evangelium zu verkünden, ist sowohl die Kraft des Köpers als auch die Kraft des Geistes notwendig, eine Kraft, die in den vergangenen Monaten in mir derart abgenommen hat, daß ich mein Unvermögen erkennen muß, den mir anvertrauten Dienst weiter gut auszuführen. Im Bewußtsein des Ernstes dieses Aktes erkläre ich daher mit voller Freiheit, auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri, das mir durch die Hand der Kardinäle am 19. April 2005 anvertraut wurde, zu verzichten, so daß ab dem 28. Februar 2013, um 20.00 Uhr, der Bischofssitz von Rom, der Stuhl des heiligen Petrus, vakant sein wird und von denen, in deren Zuständigkeit es fällt, das Konklave zur Wahl des neuen Papstes zusammengerufen werden muß.
Liebe Mitbrüder, ich danke euch von ganzem Herzen für alle Liebe und Arbeit, womit ihr mit mir die Last meines Amtes getragen habt, und ich bitte euch um Verzeihung für alle meine Fehler. Nun wollen wir die Heilige Kirche der Sorge des höchsten Hirten, unseres Herrn Jesus Christus, anempfehlen. Und bitten wir seine heilige Mutter Maria, damit sie den Kardinälen bei der Wahl des neuen Papstes mit ihrer mütterlichen Güte beistehe. Was mich selbst betrifft, so möchte ich auch in Zukunft der Heiligen Kirche Gottes mit ganzem Herzen durch ein Leben im Gebet dienen.”

 

Irak: Angriff auf Flüchtlingslager

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Bei einem Angriff auf ein Lager von Exil-Iranern im Irak sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Im Camp Liberty, in dem die irakische Regierung Mitglieder der Volksmudschahedin untergebracht hat, seien Mörsergranaten eingeschlagen, teilte die UN-Mission im Irak (UNAMI) mit. Der UN-Sonderbeauftragte für den Irak, der Deutsche Martin Kobler, forderte die irakischen Behörden auf, die Hintergründe des Angriffs aufzuklären.

 

Mali: Selbstmord-Attentäter gestoppt

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Die malische Armee hat am Stadtrand von Gao zwei Männer mit Sprengstoffgürteln festgenommen, bevor sie sich in die Luft sprengen konnten. Dies teilte ein Militärsprecher mit. Die beiden Männer seien am Morgen an einem Kontrollpunkt an einer Zufahrtsstraße in die nordmalische Stadt gestoppt worden. Am Freitag hatte sich in Gao ein Mann in die Luft gesprengt und sich selbst getötet. Sonst wurde niemand verletzt.

 

Tote bei Explosionen im Irak

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Bagdad – Bei drei Explosionen sind in der irakischen Hauptstadt Bagdad mindestens 17 Menschen getötet und mehr als 50 weitere verletzt worden. Zumindest bei einer der Detonationen habe es sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt, teilte die Polizei mit. Am Mittwoch vergangener Woche kamen bei Attentaten mehr als 35 Menschen ums Leben. Hintergrund der Gewaltwelle sind die wachsenden Spannungen zwischen den Schiiten, die von Ministerpräsident Nuri al-Maliki repräsentiert werden, sowie den Minderheiten der Sunniten und Kurden.

 

Finanztransaktions-Steuer beschlossen

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Brüssel – Die Finanzminister der 27 EU-Länder haben der Einführung einer Finanztransaktions-Steuer in einer Gruppe von Ländern um Deutschland und Frankreich mit qualifizierter Mehrheit zugestimmt. Das teilten EU-Diplomaten am Rande eines Treffens der EU-Finanzminister in Brüssel mit. Die Einführung einer solchen Abgabe auf Bank- und Börsengeschäfte in der gesamten EU war gescheitert, aber elf Länder wollen gemeinsam voranschreiten.

 

Algerien: Islamisten verschleppen 8 Ausländer

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Algier – Militante Islamisten haben mindestens acht Ausländer entführt. Die Angreifer hatten ein Gasfeld des Energiekonzerns BP überfallen. Briten, Norweger und Japaner wurden verschleppt. Bei dem Angriff wurde ein Wachmann getötet und sieben weitere verletzt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur APS. Die algerischen Streitkräfte hätten die Entführer und ihre Geiseln verfolgt und eingekreist, so eine Gewährsperson. Die Soldaten stünden nun in Verhandlungen mit den Islamisten.

 

Zwei Tote bei Schießerei an US-College

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St. Louis – In den USA sind bei einer Schießerei an einem College erneut Menschen getötet worden. In der Stadt Hazard in Kentucky starben laut Medienberichten zwei Menschen. Eine dritte Person wurde verletzt. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. In St. Louis stürmte ein bewaffneter Student ein College, schoss um sich und traf dabei einen Angestellten, bevor er die Waffe auf sich selbst richtete. Laut einem örtlichen Polizeisprecher werden beide den Vorfall wahrscheinlich überleben. Opfer und Verdächtiger kannten sich offenbar.

 

Kabul: Anschlag auf Geheimdienst

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Die Zentrale des afghanischen Geheimdienstes NDS ist Ziel eines Anschlags geworden. Vor dem Eingang explodierte eine Autobombe. Danach waren Schüsse und Sirenen zu hören. Das Innenministerium erklärte später, drei Selbstmordattentäter seien an dem Anschlag beteiligt gewesen. Einer habe die Autobombe gezündet. Zwei Männer mit Sprengstoffwesten seien von Wachleuten erschossen worden. Bei dem Attentat wurden mehrere unbeteiligte Personen in nahe gelegenen Geschäften sowie auf der Straße verletzt.

 

Deutschland wird den Militäreinsatz in Mali logistisch unterstützen

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„Transall”-Transportflugzeuge nach Mali

Dazu stehen ab sofort zwei Transportflugzeuge vom Typ „Transall” bereit, teilte Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) in Berlin mit. Diese Flugzeuge sollen zum Transport der Truppen der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) dienen. Eine direkte Unterstützung der französischen Truppen, die in Mali gegen die Islamisten kämpfen, ist nicht vorgesehen.

 

 

 

Lebensmittel-Preise stark verteuert

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Lebensmittel haben sich Ende 2012 in Deutschland so stark verteuert wie seit über vier Jahren nicht mehr. Die Preise stiegen im Dezember um 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. „Dies ist der stärkste Preisanstieg bei Nahrungsmitteln seit September 2008 mit 6,4 Prozent”, erklärte die Behörde. Die teuren Nahrungsmittel trieben die Inflationsrate nach oben. Waren und Dienstleistungen kosteten im Dezember im Schnitt 2,1 Prozent mehr vor einem Jahr.

 

Deutschland:Starker Anstieg der Asylbewerberzahlen

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Die Zahl der Asylbewerber ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wurden 64 539 Asylanträge gestellt oder 41 Prozent mehr als 2011, wie das Bundesinnenministerium in Berlin mitteilte. 14,2 Prozent der Asylbewerber wurden als Flüchtling anerkannt, bei weiteren 13,5 Prozent erhielten einen Abschiebeschutz, darunter viele Syrer.

Pakistan: Festnahme des Premiers angeordnet

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1.bildDer Oberste Gerichtshof Pakistans hat die Festnahme von Ministerpräsident Raja Pervez Ashraf angeordnet. Dies teilte Rechtsanwalt Aamir Abbas in Islamabad mit. Gegen den Ministerpräsidenten und 15 weitere Politiker würden Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit Großprojekten im Energiesektor erhoben.

 

USA: 20 Kinder durch Grippewelle gestorben

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1.bildDurch eine ungewöhnlich schwere Grippewelle sind in den USA 20 Kinder ums Leben gekommen, während 2200 Menschen im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Epidemie sei früher ausgebrochen und nehme einen heftigeren Verlauf als in den vergangenen Jahren, teilten die Gesundheitsbehörden am Freitag mit. Ein Behördenvertreter sprach von der schlimmsten Grippewelle seit dem Winter 2003/2004.

 

Polizisten bei Belfast-Krawallen verletzt

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1.bildAufgebrachte Demonstranten haben in der nordirischen Hauptstadt Belfast erneut Polizisten mit Brandbomben und Wurfgeschossen angegriffen und mehrere Straßen blockiert. Bei den Ausschreitungen in der Nacht zu Samstag wurden mindestens vier Beamte verletzt. Die Sicherheitskräfte setzten Wasserwerfer und Plastikgeschosse ein. Im Südwesten von Belfast sperrte die Polizei eine Autobahn, nachdem dort eine Rohrbombe am Straßenrand entdeckt worden war. Bereits seit 40 Tagen kommt es in Nordirland fast täglich zu Gewaltausbrüchen.

Befreiung von Somalia-Geisel gescheitert

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1.bildIn Somalia ist die gewaltsame Befreiung einer französischen Geisel gescheitert. Während das Verteidigungsministerium in Paris mitteilte, bei einem nächtlichen Einsatz der französischen Armee im Süden des Landes seien die Geisel, zwei Soldaten und 17 „Terroristen” getötet worden, erklärten die islamistischen Entführer, der Mann sei noch am Leben. Über sein Schicksal solle „binnen zwei Tagen” entscheiden werden.

Explosionen erschüttern Zagreb

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Zagreb/Belgrad – Mehrere Explosionen haben in der Nacht zum Freitag die kroatische Hauptstadt Zagreb in Angst und Schrecken versetzt. Bei der Explosion an einer Busstation kurz nach Mitternacht sei ein Mann verletzt worden, berichtete die Polizei ohne nähere Angaben. Sie sperrte das gesamte Stadtviertel ab. Anwohner berichteten von zwei oder drei weiteren Explosionen, die jedoch offiziell nicht bestätigt wurden. Schon vor zwei Tagen war unter einem Güterzug in Zagreb eine Bombe explodiert, die jedoch keine größeren Schäden angerichtet hatte. Die Medien spekulierten über mögliche terroristische Anschläge.

 

Syrien: Christliches Dorf eingeschlossen

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Yaakoubieh (Syrien) – Ein christliches Dorf im Norden des Landes ist zwischen die Fronten von Regierungstruppen und Rebellen geraten. Rund 1000 orthodoxe und katholische Christen der Gemeinde nördlich von Aleppo säßen in der Falle, schreibt der Missionspressedienst Fides. „Sie leben in einer desaströsen Situation; ihnen droht die Auslöschung”, so Kapuzinerpater Francois Kouseiffi. Die Menschen hätten weder Nahrung noch Strom und könnten ihr Dorf nicht verlassen.

 

Tel-Aviv-Anschlag galt offenbar Mafia-Boss

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1.bildTel AvivUnbekannte haben einen Bombenanschlag auf ein Auto verübt, der nach ersten Erkenntnissen einem Mafia-Boss galt. Sieben Passanten wurden verletzt. Ein Motorradfahrer warf den Sprengsatz auf einer vielbefahrenen Straße gegen ein Fahrzeug, das durch die Explosion in Flammen aufging. Der Verbrecher konnte aber offenbar im letzten Augenblick aus dem Auto springen, so die Zeitung „Haaretz”.

 

Französin wird Europa-Bankenaufsicht leiten

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Die Führung der neuen Europäischen Bankenaufsicht wird in die Hände einer Frau aus Frankreich gelegt. „Ich bin absolut für eine weibliche Vertreterin”, so Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker. „Das wird auch so gemacht, und (sie) wird Französin sein.” Inwiefern damit Daniele Nouy gemeint ist, die in französischen Medienberichten als erste Anwärterin gehandelte Chefin der französischen Bankenaufsicht, ließ er offen.

 

78 Tote bei Explosionen in Pakistan

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Islamabad – Nach einer Serie von Anschlägen ist die Zahl der Todesopfer bis zum späten Abend auf mindestens 78 gestiegen. Allein in Quetta starben 57 Menschen in drei Explosionen. Zuvor waren in der Stadt Mingora im nordwestlichen Swat-Tal mindestens 21 Menschen bei einer Explosion in einem islamischen Zentrum, in dem muslimische Prediger ausgebildet werden, getötet worden. Die Gesamtzahl der Verletzten lag bei mindestens 150.

 

UN: Eine Million Syrer vom Hunger bedroht

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Etwa eine Million Syrer sind nach Angaben der Vereinten Nationen vom Hunger bedroht. Viele Konfliktzonen könnten von den Helfern nicht erreicht werden. Die Hilfsorganisationen seien zudem bereits überlastet. Pro Monat würden 1,5 Millionen Menschen mit Lebensmittelrationen durch das UN-Welternährungsprogramm WFP versorgt, doch bedürftig seien vermutlich 2,5 Millionen Syrer. Es mangle vor allem an Brot, aber auch an Treibstoff,

 

Belfast: 6. Krawallnacht in Folge

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Die durch einen Streit um die britische Fahne ausgelösten Krawalle im nordirischen Belfast sind in der sechsten Nacht in Folge weitergegangen. Pro-britische Demonstranten bewarfen die Polizei mit Flaschen, Steinen, Golfbällen, Brandbomben und Feuerwerkskörpern, wie die Polizei mitteilte. Heute wehte die Fahne zum ersten Mal seit Einführung der neuen Regelung wieder über dem Rathaus, und zwar anlässlich des 31. Geburtstags der Herzogin von Cambridge, Prinz Williams Frau Kate.

 

Tote bei US-Drohnenangriff in Pakistan

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2.bildDera Ismail Khan/Pakistan – Bei einem US-Drohnenangriff im Nordwesten Pakistans sind nach Geheimdienstangaben am Dienstag acht mutmaßliche Aufständische getötet worden. Mehrere unbemannte Fluggeräte hätten Raketen auf ein Anwesen nahe der Ortschaft Mir Ali in der Stammesregion Nordwaziristan an der Grenze zu Afghanistan abgefeuert, sagten zwei pakistanische Geheimdienstmitarbeiter. Unter den Opfern soll auch ein Kämpfer des Terrornetzwerks al Qaida gewesen sein.

 

Fünfte Krawallnacht in Belfast

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    • Die nordirische Metropole Belfast kommt nicht zur Ruhe. Die fünfte Nacht in Folge ist es dort im Streit um die britische Flagge zu Krawallen gekommen. Die Polizei sei mit Ziegeln, Brandsätzen, Farbbomben und Feuerwerkskörpern attackiert worden, berichteten britische Medien. Autos seien beschädigt worden. Erneut war den Krawallen eine weitestgehend friedliche Demonstration vorausgegangen. Die Polizei sei attackiert worden, als sie versucht habe, pro-britische Loyalisten und pro-irische Republikaner zu trennen.

Ausschreitungen im Streit um britische Flagge

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    • Belfast – In der nordirischen Hauptstadt Belfast ist es die vierte Nacht in Folge zu Ausschreitungen gekommen.
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    • Polizeistreifen wurden mit Feuerwerkskörpern, Flaschen und Steinen angegriffen, wie die Behörden in der Nacht mitteilten. Bis Sonntag seien bereits 70 Personen festgenommen worden, erklärte die Polizei. Sie machte pro-britische Extremisten für die Gewalt verantwortlich, bei der zahlreiche Polizisten verletzt wurden. Diese hätten die Proteste zu Angriffen gegen die Sicherheitskräfte instrumentalisiert. Ausgelöst wurden die Unruhen durch die Entscheidung des Stadtrats, die britische Flagge über dem Rathaus in Belfast zu entfernen.

Papst fordert Ende der Gewalt in Syrien

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1.bildPapst Benedikt XVI. hat die Konfliktparteien in Syrien zu einem schnellen Ende der Gewalt aufgerufen. „Ich erneuere meinen Aufruf, die Waffen niederzulegen, damit so bald wie möglich der konstruktive Dialog maßgebend wird”, sagte der Pontifex in seiner Neujahrsansprache vor Botschaftern im Vatikan. Der Papst sprach von einem Land, „das unablässig von Massakern zerrissen wird und Schauplatz schrecklicher Leiden unter der Zivilbevölkerung ist”. Sollte der Konflikt andauern, würden am Ende nur Verlierer und „ein Feld von Ruinen” bleiben.

 

Depardieu nimmt russische Nationalität an

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Mit einer Liebeserklärung an Russland hat der französische Filmstar Gérard Depardieu die Staatsangehörigkeit des Riesenreichs im Osten angenommen. „Ich liebe euer Land Russland abgöttisch, seine Menschen, seine Geschichte, seine Schriftsteller”, schrieb der „Obelix”-Darsteller in einem offenen Brief, aus dem die französischen Medien am Freitag zitierten. Präsident Wladimir Putin hatte dem 64-Jährigen am Donnerstag die russische Nationalität verliehen.

 

Pope’s new year address deplores rampant capitalism

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Pope Benedict XVI has condemned “unregulated capitalism” for contributing to world tension, in a new year address to worshippers.

The Pope also thanked the world’s peacemakers and said humanity had “an innate vocation for peace”.

The Roman Catholic Church leader spoke at a Mass in the Vatican, then greeted a crowd outside St Peter’s Basilica.

He deplored “hotbeds of tension and conflict caused by growing instances of inequality between rich and poor”.

Those “hotbeds” also grew out of “the prevalence of a selfish and individualistic mindset which also finds expression in an unregulated financial capitalism“, as well as “various forms of terrorism and crime”, he said.

The 85-year-old pontiff delivered a prayer for peace to the crowd in St Peter’s Square after his homily at Mass.

“The peacemakers are many, but they are not loud. As leaven in dough, they raise humanity according to God‘s plan,” he said.

Comparing the new year to a journey, he prayed that it “may lead on a path to peace for every person and every family, for each country and for the whole world”.

Berichte über Massaker in Syrien

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Während die Menschen in aller Welt das neue Jahr begrüßen, beklagen die Syrer ein weiteres Massaker. Regimegegner berichteten, Angehörige der regimetreuen Schabiha-Miliz hätten in dem Dorf Maan in der Provinz Hama 23 Menschen enthauptet. Die Getöteten gehörten zu den wenigen sunnitischen Familien, die in dem Dorf lebten. Unter den Opfern sollen sieben Kinder sein. Die Leichen seien angezündet worden, so dass einige von ihnen noch nicht hätten identifiziert werden können, hieß es.

 

Van Halen – Up for Breakfast

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Well!
She treat me like a personal Jesus
Got the hand…put it where its gonna heal ya
Got the finger…put it right there on the trigger
Well, pump it up, pump it up
Baby make it bigger

Well… Im Going crazy
Pumping it up, pumping it up
(ewww ohhh ya)
It’s gonna heal ya

She put the cream in my coffee (first thing in the morning)
Put that butter on my biscuit (honeydew my melons)
Cherries on bananas (gonna need a second helpin’)
You know I’m up for breakfast so early in the morning

Lock the front …Leave the back door open
Hot tub loosen up …baby been soaking
Been tokin’…been sippin’
Slip slide slippin … all got me tripping

Well… Im Going crazy
Keeping it up… pumping it up, pumping it up
Aint gonna kill ya

She put the cream in my coffee (first thing in the morning)
Spread that butter on my biscuit (honeydew my melon)
Put berries on bananas (I need a second helping)
That’s why I’m up for breakfast so early in the morning

Wake me up babe
Hold me up, wake me up… Gotta get up, gotta get up, gotta get up, gotta get up.

[GUITAR SOLO]

She put the cream in my coffee (first thing in the morning)
Spread hot butter on my biscuit (honeydew my melon)
Like them cherries on bananas (gonna need a second helping)
Thats why I’m up for breakfast so early in the morning

Got bacon on the table (first thing in the morning)
Squeeze some honey on my biscuit (honeydew my melon)
Spread some cream on my bananas (I need a second helping)
You know I’m up for breakfast so early in the mornin’

Wake me up babe
Wake me up babe
Lift me up baby
Gotta get up, Gotta get up
black coffee first thing in the morning Gotta get up

Polarkreis 18 — Unendliche Sinfonie

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Run along an empty street searching for a melody
Since i have forgot to hear all the beauty in my ears

All around, it’s all around, in every heart there is a sound
All around, it’s all around, in every heart it can be found

Life is just a melody, unendliche Sinfonie
Soundtrack of eternity, unendliche Sinfonie
It is all around, it is all around in every heart it can be found
Unendliche Sinfonie

Halfway on a melody ?
Emptiness will leave the street
I’ve begin to see and hear all the beauty around me

All around, it’s all round, in every heart there is a sound
All around, it’s all round, in every heart it can be found

Life is just a melody, unendliche Sinfonie
Soundtrack of eternity, unendliche Sinfonie
It’s all around, it’s all around, in every heart it can be found,
Unendliche Sinfonie

It is all around, it is all around, in every heart there is a sound
It is all around, it is all around, in every heart it can be found

Life is just a melody, unendliche Sinfonie
Soundtrack of eternity, unendliche Sinfonie
It’s all around, it’s all around in every heart it can be found
Unendliche Sinfonie, unendliche Sinfonie, unendliche Sinfonie
Unendliche Sinfonie

It is all around, it is all around
In every heart it can be found
Unendliche Sinfonie.

 

Islamisten in Nigeria: 15 Christen die Kehle aufgeschlitzt

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1.bildKanoMutmaßliche Islamisten haben in Nigeria 15 Christen im Schlaf die Kehlen aufgeschlitzt. Augenzeugen berichteten übereinstimmend, dass die Angreifer in einem Dorf im instabilen Nordosten des Landes gewaltsam in mehrere Häuser eingedrungen seien.

#Der Genozid an den nigerianischen Christen nimmt kein Ende. Es wurden wieder 15 Christen darunter Frauen und Kinder von radikalen Salafisten getötet. Allen Opfern wurde, nachdem man ihr Dorf überfallen und angezündet hat, die Kehle durchgeschnitten…

 

Neue Mohammed-Karikaturen in Frankreich

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In Frankreich steht neuer Ärger um Mohammed-Karikaturen bevor. Das Satire-Blatt „Charlie Hebdo” kündigte für Mittwoch ein Sonderheft mit einem Comic zum Leben des islamischen Propheten Mohammed an. Im September hatte eine „Charlie Hebdo”-Ausgabe mit Mohammed-Karikaturen zu weltweiten Protesten von Muslimen geführt. Französische Einrichtungen wurden in einigen Ländern aus Sicherheitsgründen geschlossen.

 

Al-Kaida im Jemen setzen Kopfgeld aus

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3 Kg Gold als Kopfgeld für US-Botschafter

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Sanaa – Das Terrornetzwerk al-Qaida hat ein Kopfgeld von drei Kilo Gold auf den US-Botschafter im Jemen ausgesetzt. Für jeden toten US-Soldaten werden fünf Mio. Rial (17 500 Euro) gezahlt.

Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat ein Kopfgeld auf den US-Botschafter in Jemens Hauptstadt Sanaa ausgesetzt. Wer den Diplomaten töte, erhalte drei Kilo Gold im Wert von etwa 160.000 Dollar (121.000 Euro), teilte die Medienabteilung der Terrorgruppe, die Al-Malahem-Stiftung, am Samstag in einer Audiobotschaft mit.

Für jeden toten US-Soldaten im Jemen zahle Al-Kaida fünf Millionen jemenitische Rial (17.500 Euro). Das Kopfgeld solle “unsere muslimische Nation zum Heiligen Krieg inspirieren und ermutigen”, hieß es in der im Internet veröffentlichten Botschaft weiter. Der jemenitische Arm der Al-Kaida gilt als einer der gefährlichsten des Terrornetzwerks.

Hillary Clinton im Krankenhaus

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1.bildDrama um die US-Außenministerin: Hillary Clinton ist wegen einer Thrombose ins Krankenhaus gebracht worden.

 

Das Blutgerinnsel sei die Folge eines Unfalls vor einigen Wochen, teilte ihr Mitarbeiter Philippe Reines am Sonntag mit. Die 65-jährige Ministerin, die Anfang des Jahres ihr Amt aufgeben will, war Mitte Dezember infolge einer Magenvirus-Erkrankung in Ohnmacht gefallen und hatte dabei eine Gehirnerschütterung erlitten. Bei einer Folgeuntersuchung sei nun der Blutgerinnsels entdeckt worden, erklärte Reines am Sonntag. Clinton werde im New Yorker Presbyterian Krankenhaus behandelt und über die kommenden 48 Stunden überwacht. Nähere Angaben zum Ort des Blutgerinnsels oder ihrem Zustand machte Reines nicht. Clinton war seit der Rückkehr von ihrer letzten Auslandsreise am 7. Dezember nicht mehr zur Arbeit im Ministerium erschienen. Auf Rat ihrer Ärzte sagte sie mehrere Auslandsreisen ab.

 

Irak: Tote bei Anschlägen

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Extremisten haben im Irak ein Attentat auf einen Politiker verübt. Der Berater für nationale Versöhnung in der Provinz Dijala, Chalid al-Lahibi, sagte mehrere bewaffnete Männer hätten am Morgen das Feuer auf die Straßensperre vor seinem Haus südlich der Stadt Bakuba eröffnet. Ein Wächter wurde getötet. In der Stadt Hilla südlich von Bagdad explodierte am frühen Morgen eine Autobombe vor einer schiitischen Moschee. Ein Zivilist starb.

 

Feindesliebe

Quote

Von der Feindesliebe

43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: “Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.” 44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, (2. Mose 23.4-5) (Lukas 6.27-28) (Lukas 23.34) (Apostelgeschichte 7.59) (Römer 12.14) (Römer 12.20) 45 auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. (Epheser 5.1) 
46 Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? 47 Und so ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches? Tun nicht die Zöllner auch also? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist. (3. Mose 19.2)

Du sollst nicht schwören….

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Vom Schwören

33 Ihr habt weiter gehört, daß zu den Alten gesagt ist: “Du sollst keinen falschen Eid tun und sollst Gott deinen Eid halten.” 34 Ich aber sage euch, daß ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Stuhl, (Jesaja 66.1) (Matthäus 2.16-22) 35noch bei der Erde, denn sie ist seiner Füße Schemel, noch bei Jerusalem, denn sie ist des großen Königs Stadt. (Psalm 48.3) 36 Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören, denn du vermagst nicht ein einziges Haar schwarz oder weiß zu machen. 37 Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel. (Jakobus 5.12)

Saudis wollen 30 Spürpanzer für 100 Millionen Euro

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Großauftrag für Deutsche Rüstungsindustrie

Der zuständige Verteidigungsminister, Kronprinz Salman bin Abdulasis, will die ABC-Spürpanzer „Dingo 2“ kaufen2,w=650,c=0.bild

Zwischen der deutschen Waffenindustrie und Saudi-Arabien bahnt sich ein Rüstungsgeschäft in dreistelliger Millionenhöhe an.

Nach Informationen von BILD am SONNTAG aus Verhandlungskreisen geht es um den Export von 30 ABC-Spürpanzern auf Basis des Typs „Dingo“.

Hersteller sind die deutsche Panzerschmiede Krauss Maffei Wegmann sowie die Firma Bruker Daltonik aus Leipzig.

Der Auftrag über die Lieferung von 30 Spür-„Dingos“ hätte ein Volumen von rund 100 Millionen Euro. Insgesamt wollen die Saudis langfristig sogar bis zu 100 Modelle kaufen.

Wie BamS weiter erfuhr, stehen die Verhandlungen mit dem saudischen Verteidigungsministerium kurz vor dem Abschluss. Die Schulungen der arabischen Soldaten sollen auch an einem Simulationsfahrzeug bei Bruker Daltonik in Leipzig stattfinden.

Nach BamS-Informationen hatte der Bundessicherheitsrat seine Zustimmung signalisiert und damit den Weg für Verhandlungen mit den Saudis freigemacht. Daraufhin schickte das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen positiven Vorbescheid an Krauss Maffei Wegmann.

Allerdings muss der Bundessicherheitsrat, dem die Kanzlerin und acht Minister angehören, noch sein endgültiges Okay für den Export geben, wenn der Deal perfekt ist.

Auf BILD-am-SONNTAG-Anfrage teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit, dass „die Bundesregierung grundsätzlich keine Angaben zu Voranfragen über die Genehmigungsfähigkeit bestimmter Ausfuhrvorhaben macht“.

 

10-Milliarden-Waffen-Deal? Saudi Arabien will über 600 Leopard-Panzer. Bundesregierung zögert

10-Mrd-Waffen-Deal? Saudi-Arabien will 600 Leopard-Panzer

Winkt deutschen Firmen einer der größten Rüstungsaufträge in der Geschichte? Saudi-Arabien hat Interesse am Kauf von über 600 Leopard-Panzern.

Nach BamS-Informationen hatte der Bundessicherheitsrat seine Zustimmung signalisiert und damit den Weg für Verhandlungen mit den Saudis freigemacht. Daraufhin schickte das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen positiven Vorbescheid an Krauss Maffei Wegmann.

Allerdings muss der Bundessicherheitsrat, dem die Kanzlerin und acht Minister angehören, noch sein endgültiges Okay für den Export geben, wenn der Deal perfekt ist.

Auf BILD-am-SONNTAG-Anfrage teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit, dass „die Bundesregierung grundsätzlich keine Angaben zu Voranfragen über die Genehmigungsfähigkeit bestimmter Ausfuhrvorhaben macht“.

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ABC-Spürpanzer „Dingo 2“

Die Spür-„Dingos“ sollen die 36 „Fuchs“-Spürpanzer ersetzen, die Thyssen im Jahr 1991 nach Saudi-Arabien verkauft hatte.

Der ABC-Spürpanzer „Dingo 2“, eine Art rollendes Hightech-Labor, kann nach Angriffen atomare, biologische und chemische Kampfstoffe erkennen sowie Boden- und Luftproben entnehmen.

Ein leichtes Maschinengewehr als Bewaffnung dient vorrangig der Selbstverteidigung. Mit den Spür-„Dingos“ will sich Saudi-Arabien auch auf einen befürchteten Angriff durch den Iran vorbereiten.

Deutsche Waffentechnologie steht bei der Regierung in Riad aktuell hoch im Kurs.

Zuletzt war bekannt geworden, dass die Saudis großes Interesse am Kauf von „Leopard“-Kampfpanzern sowie „Boxer“-Radpanzern haben.

http://www.bild.de/politik/ausland/dingo/saudis-wollen-30-spuerpanzer-fuer-100-millionen-euro-27901260.bild.html

Leiche der vergewaltigten Inderin verbrannt

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2,w=658,c=0.bildDie Leiche der von mehreren Männern brutal vergewaltigten Inderin ist am Sonntagmorgen (Ortszeit) in Neu Delhi in einem Krematorium verbrannt worden. Zuvor seien die letzten religiösen Riten an ihrem Wohnort in Neu Delhi vollzogen worden, berichtete die Onlineausgabe der „Times of India”. Die Leiche war auf Staatskosten in der Nacht mit einer Chartermaschine von Singapur nach Indien übergeführt worden. An Bord der Maschine befanden sich laut Bericht auch die Eltern der Toten, die am Flughafen von Premierminister Manmohan Singh und der Chefin der regierenden Kongresspartei, Sonia Gandhi, empfangen wurden.

#http://www.bild.de/news/ausland/vergewaltigung/tote-inderin-wurde-bereits-eingeaeschert-27903074.bild.html

 

Nach Taliban-Attacke Mehr als 20 Polizisten in Pakistan getötet

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Im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan haben Talibankämpfer möglicherweise mehr als 20 Polizisten getötet. Nach einem Überfall der radikalen Islamisten am Freitag auf einen Polizeiposten südlich von Peshawar seien mindestens 20 Beamte erschossen worden, meldete die BBC am Samstag unter Berufung auf örtliche Behörden. Ihre Leichen seien unweit vom Entführungsort gefunden worden. Zwei Polizisten seien ihren Entführern entkommen.

 

Ex US-Präsident George Bush Snr. geht es besser

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1.bildDer Gesundheitszustand des früheren US-Präsidenten George Bush hat sich weiter gebessert. Wie sein Sprecher Jim McGrath mitteilte, durfte der 88-Jährige die Intensivstation im Krankenhaus in Houston wieder verlassen, bleibt aber bis zur weiteren Erholung in der Klinik. „Die Familie Bush dankt allen für ihre Gebete und ihre guten Wünsche”, fügte der Sprecher hinzu.

Pakistan: 17 Tote bei Anschlag auf schiitische Pilger

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Quetta – Bei einem Autobombenanschlag sind im Südosten Pakistans mindestens 19 Schiiten getötet und 25 weitere verletzt worden. Die ferngezündete Bombe explodierte am Sonntag in der Provinz Baluchistan, als drei Busse mit Pilgern an dem mit Sprengstoff präparierten Auto vorbeifuhren, wie die Behörden mitteilten. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Anschlag.

 

Syrien: Heftige Kämpfe trotz Friedensbemühungen

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In Syrien ist trotz internationaler Friedensbemühungen kein Ende des Blutvergießens in Sicht. Wie die oppositionellen syrischen Menschenrechtsbeobachter am Sonntag berichteten, setzten Regierungstruppen ihre Luftangriffe auf Rebellen im Großraum Damaskus fort. In den Unruheprovinzen Homs, Daraa und Idlib dauerten die Kämpfe weiter an. Allein am Samstag hat der Konflikt den Angaben nach mindestens 190 Menschen das Leben gekostet.