Bettina und Christian Wulff: Trennung!

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Ex-Bundespräsident Wulff und Ehefrau Bettina trennen sichDie Ehe von Ex-Bundespräsident Christian Wulff (53) und seiner Frau Bettina (39) ist vorerst gescheitert! Das Paar hat beschlossen, sich offiziell zu trennen – eine entsprechende Trennungsvereinbarung ist Montagfrüh bei einem Rechtsanwalt im Hannover von beiden Seiten einvernehmlich unterzeichnet worden.

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Islamisten in Nigeria: 15 Christen die Kehle aufgeschlitzt

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1.bildKanoMutmaßliche Islamisten haben in Nigeria 15 Christen im Schlaf die Kehlen aufgeschlitzt. Augenzeugen berichteten übereinstimmend, dass die Angreifer in einem Dorf im instabilen Nordosten des Landes gewaltsam in mehrere Häuser eingedrungen seien.

#Der Genozid an den nigerianischen Christen nimmt kein Ende. Es wurden wieder 15 Christen darunter Frauen und Kinder von radikalen Salafisten getötet. Allen Opfern wurde, nachdem man ihr Dorf überfallen und angezündet hat, die Kehle durchgeschnitten…

 

Neue Mohammed-Karikaturen in Frankreich

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In Frankreich steht neuer Ärger um Mohammed-Karikaturen bevor. Das Satire-Blatt „Charlie Hebdo” kündigte für Mittwoch ein Sonderheft mit einem Comic zum Leben des islamischen Propheten Mohammed an. Im September hatte eine „Charlie Hebdo”-Ausgabe mit Mohammed-Karikaturen zu weltweiten Protesten von Muslimen geführt. Französische Einrichtungen wurden in einigen Ländern aus Sicherheitsgründen geschlossen.

 

Al-Kaida im Jemen setzen Kopfgeld aus

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3 Kg Gold als Kopfgeld für US-Botschafter

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Sanaa – Das Terrornetzwerk al-Qaida hat ein Kopfgeld von drei Kilo Gold auf den US-Botschafter im Jemen ausgesetzt. Für jeden toten US-Soldaten werden fünf Mio. Rial (17 500 Euro) gezahlt.

Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat ein Kopfgeld auf den US-Botschafter in Jemens Hauptstadt Sanaa ausgesetzt. Wer den Diplomaten töte, erhalte drei Kilo Gold im Wert von etwa 160.000 Dollar (121.000 Euro), teilte die Medienabteilung der Terrorgruppe, die Al-Malahem-Stiftung, am Samstag in einer Audiobotschaft mit.

Für jeden toten US-Soldaten im Jemen zahle Al-Kaida fünf Millionen jemenitische Rial (17.500 Euro). Das Kopfgeld solle “unsere muslimische Nation zum Heiligen Krieg inspirieren und ermutigen”, hieß es in der im Internet veröffentlichten Botschaft weiter. Der jemenitische Arm der Al-Kaida gilt als einer der gefährlichsten des Terrornetzwerks.

Hillary Clinton im Krankenhaus

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1.bildDrama um die US-Außenministerin: Hillary Clinton ist wegen einer Thrombose ins Krankenhaus gebracht worden.

 

Das Blutgerinnsel sei die Folge eines Unfalls vor einigen Wochen, teilte ihr Mitarbeiter Philippe Reines am Sonntag mit. Die 65-jährige Ministerin, die Anfang des Jahres ihr Amt aufgeben will, war Mitte Dezember infolge einer Magenvirus-Erkrankung in Ohnmacht gefallen und hatte dabei eine Gehirnerschütterung erlitten. Bei einer Folgeuntersuchung sei nun der Blutgerinnsels entdeckt worden, erklärte Reines am Sonntag. Clinton werde im New Yorker Presbyterian Krankenhaus behandelt und über die kommenden 48 Stunden überwacht. Nähere Angaben zum Ort des Blutgerinnsels oder ihrem Zustand machte Reines nicht. Clinton war seit der Rückkehr von ihrer letzten Auslandsreise am 7. Dezember nicht mehr zur Arbeit im Ministerium erschienen. Auf Rat ihrer Ärzte sagte sie mehrere Auslandsreisen ab.

 

Irak: Tote bei Anschlägen

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Extremisten haben im Irak ein Attentat auf einen Politiker verübt. Der Berater für nationale Versöhnung in der Provinz Dijala, Chalid al-Lahibi, sagte mehrere bewaffnete Männer hätten am Morgen das Feuer auf die Straßensperre vor seinem Haus südlich der Stadt Bakuba eröffnet. Ein Wächter wurde getötet. In der Stadt Hilla südlich von Bagdad explodierte am frühen Morgen eine Autobombe vor einer schiitischen Moschee. Ein Zivilist starb.