Wer kennt das Opfer?

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Leiche lag im Wald:…#

*An dieser Stelle in Lüneburg hat das Opfer gelegen*

Lüneburg. In einem kleinen Waldstück in der Nähe der Lüneburger Dr.-Lilo-Gloeden-Straße zwischen den Stadtteilen Neu Hagen und Kaltenmoor haben Spaziergänger am Sonntagmorgen, 4. Mai, eine verkohlte Leiche gefunden.

Während zunächst nicht klar war, ob es sich um ein Gewaltverbrechen oder einen Selbstmord handelt, erklärte Polizei-Sprecher Kai Richter am Dienstag, 6. Mai, auf Nachfrage der LÜNEPOST: „Es war ein Tötungsdelikt.“ Ob Mord oder Totschlag – dazu und zu weiteren Details möchte Richter „aus ermittlungstaktischen Gründen“ aktuell noch nichts sagen.

Unklar war zunächst noch, wer die tote Person ist. Zuletzt war die Rede von einem Mann. Laut Landeszeitung soll das Opfer aus dem Alkohol- und Drogenmilieu stammen. Weitere Gerüchte machten die Runde.     Source: https://www.luenepost.de/topnews/lueneburg-leiche-lag-verkohlt-im-wald/

http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/165408-polizei-ist-sicher-mann-ist-gewaltverbrechen-zum-opfer-gefallen

Polizei ist sicher: Es ist ein Verbrechen

ca Lüneburg. Der Mann ist einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen, so viel ist für die Polizei inzwischen klar. Spaziergänger hatten am Sonntagmorgen einen grausamen Fund gemacht: Sie entdeckten im Wäldchen zwischen In den Kämpen und dem Freibad Hagen eine verkohlte Leiche. “Die Identität der Person haben wir noch nicht eindeutig klären können”, sagt Polizeisprecher Kai Richter. Der Leichnam wurde am Montag in der Gerichtsmedizin Hamburg obduziert, zu Ergebnissen machten die Ermittler keine Angaben.

Offenbar verfolgen die Ermittler aus dem für Kapitaldelikte zuständigen 1. Fachkommissariat konkrete Ansätze. Denn nach LZ-Informationen soll das Opfer aus dem Alkohol- und Drogenmilieu stammen und in der Nähe des Fundortes gewohnt haben, möglicherweise in einem großen Wohnkomplex in Kaltenmoor. Dort sollen sich auch Ermittler umgeschaut haben und mehrere Spuren verfolgen, die auf mögliche Täter hinweisen könnten. Das Opfer könnte aus dem Wohnblock zum Fundort transportiert und angezündet worden sein. Aktuell hat die Polizei Anwohner zu Beobachtungen befragt. Richter sagt lediglich: “Die Kollegen arbeiten auf Hochtouren.”Die Ermittler bitten Anwohner, sich zu melden und mitzuteilen, ob sie am frühen Sonntagmorgen etwas beobachtet haben im Bereich Wilhelm-Leuschner-, Dr.-Lilo-Gloeden- und Robert-Brendel-Straße. Hinweise: Tel. 29 22 15.

https://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/165630-toetungsdelikt-lueneburg-leichnam-identifiziert

Die Identität des bis dato unbekannten und stark verbannten Leichnams konnte die Polizei jetzt nach weiteren Auswertungen der Obduktionsergebnisse klären. Bei dem Toten handelt es sich wie bereits vermutet um den 34-jährigen Lüneburger Karl-Paul S.

Der stark verbrannte Leichnam des Mannes hatten Spaziergänger in den Morgenstunden des 4. Mai in einem Wäldchen im Lüneburger Stadtteil Neu-Hagen gefunden und die Polizei alarmiert. Die Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes gehen weiterhin von einem Tötungsdelikt aus und arbeiten auf Hochtouren. In diesem Zusammenhang fragen die Ermittler auch: “Wer hat den 34-jährigen Karl-Paul S. im Verlauf des Samstag, 3. Mai, bzw. in der Nacht zum 4. Mai sowie mögliche Begleitpersonen gesehen und kann Hinweise geben?” Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-29-2215, entgegen.

 

karl-paul-s-600x369Bei dem Toten handelt es sich um den Lüneburger Karl-Paul S. (34). Die Polizei sucht jetzt Zeugenhinweise. Foto: Polizei

 

 

 

 

 

Am Mittwoch, 7. Mai, konnte der Leichnam endgültig identifiziert werden: Bei dem Toten handelt es sich um den 34-jährigen Karl-Paul S. aus Lüneburg. Die Ermittler fragen jetzt: “Wer hat ihn am Samstag, 3. Mai, oder in der Nacht zu Sonntag, 4. Mai, mit möglichen Begeleitern gesehen?” Hinweise an die Polizei: Tel. (04131) 29 22 15.

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Belgium To Prosecute Scientology As Criminal Organization

Church Faces Charges Of Extortion, Fraud

Federal public prosecutors in Belgium will institute legal proceedings against the church of Scientology in that country and seek to recognize it as a criminal organization.

The church of Scientology — which is not recognized as a faith in Belgium — and several of its top-ranking members face charges including extortion, fraud, illegal practice of medicine and violation of privacy laws, according to Flanders News.

The complaint stems from an investigation of fraudulent labor contracts issued by the church of Scientology in an effort to recruit new volunteers and members. A judge ordered raids on Scientology offices in 2008 that allegedly uncovered a “wealth of evidence” that the organization had spied on and extorted money from its members, according to De Standaard.

An estimated 500 people belong to the church of Scientology in Belgium. The organization’s European headquarters are located in Brussels.

Belgium is not the only European country in which Scientology has faced criticism and legal action.

Scientology came under fire in France in 2009 when it was convicted of fraud for “[pressuring] members into paying large sums for questionable remedies,” according to the Associated Press. That conviction was upheld in a French appeals court in February 2012.

Germany does not recognize Scientology as a faith, and a 1997 state-level interior ministry report described the organization’s agenda and activities as “marked by objectives that are fundamentally and permanently directed at abolishing the free democratic basic order,” Time reported in 2007.

However, also according to Time, many Germans find the question of what qualifies as a religion a personal one and skeptics fear that banning the church outright could backfire, making the organization appear a victim of persecution.

As Tablet Magazine notes, signatories of an open letter to then-Chancellor Helmut Kohl attempted that shift in dialogue in 1996, “likening the German government’s treatment of Scientologists to Nazi barbarism.”

“In the 1930s, it was the Jews. Today it is the Scientologists,” the letter stated.

http://www.huffingtonpost.com/2012/12/28/belgium-prosecutes-scientology-extortion-fraud_n_2375823.html

Peer Steinbrück hat seinen Vortrag bei der Sarasin-Bank abgesagt

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seinen Vortrag bei der Sarasin-Bank am kommenden Donnerstag abgesagt.1.bild

 

Das erfuhr BILD aus SPD-Kreisen. Hintergrund ist eine Razzia, die bei der Bank durchgeführt worden war.

Screenshot - 12052012 - 08:16:35 AM

Die “Süddeutsche Zeitung” hatte berichtet, dass die Privatbank in mehrere Aktiendeals verwickelt sei, bei dem in der Bundesrepublik angeblich Steuern in Höhe von knapp 124 Millionen Euro hinterzogen wurden.