Al-Maliki: Assad wird weiter kämpfen

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Istanbul – Iraks Ministerpräsident Nuri Al-Maliki schließt einen raschen Sturz des Assad-Regimes im Nachbarland Syrien aus. Die USA erwarteten, dass Präsident Baschar al-Assad binnen zwei Monaten stürze, sagte der schiitische Regierungschef der arabischen Zeitung „Asharq al-Awsat”. „Ich habe geantwortet: nicht einmal in zwei Jahren.”

 

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Zwei Tote bei Schießerei an US-College

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St. Louis – In den USA sind bei einer Schießerei an einem College erneut Menschen getötet worden. In der Stadt Hazard in Kentucky starben laut Medienberichten zwei Menschen. Eine dritte Person wurde verletzt. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. In St. Louis stürmte ein bewaffneter Student ein College, schoss um sich und traf dabei einen Angestellten, bevor er die Waffe auf sich selbst richtete. Laut einem örtlichen Polizeisprecher werden beide den Vorfall wahrscheinlich überleben. Opfer und Verdächtiger kannten sich offenbar.

 

USA: 20 Kinder durch Grippewelle gestorben

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1.bildDurch eine ungewöhnlich schwere Grippewelle sind in den USA 20 Kinder ums Leben gekommen, während 2200 Menschen im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Epidemie sei früher ausgebrochen und nehme einen heftigeren Verlauf als in den vergangenen Jahren, teilten die Gesundheitsbehörden am Freitag mit. Ein Behördenvertreter sprach von der schlimmsten Grippewelle seit dem Winter 2003/2004.

 

Tote bei US-Drohnenangriff in Pakistan

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2.bildDera Ismail Khan/Pakistan – Bei einem US-Drohnenangriff im Nordwesten Pakistans sind nach Geheimdienstangaben am Dienstag acht mutmaßliche Aufständische getötet worden. Mehrere unbemannte Fluggeräte hätten Raketen auf ein Anwesen nahe der Ortschaft Mir Ali in der Stammesregion Nordwaziristan an der Grenze zu Afghanistan abgefeuert, sagten zwei pakistanische Geheimdienstmitarbeiter. Unter den Opfern soll auch ein Kämpfer des Terrornetzwerks al Qaida gewesen sein.

 

Al-Kaida im Jemen setzen Kopfgeld aus

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3 Kg Gold als Kopfgeld für US-Botschafter

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Sanaa – Das Terrornetzwerk al-Qaida hat ein Kopfgeld von drei Kilo Gold auf den US-Botschafter im Jemen ausgesetzt. Für jeden toten US-Soldaten werden fünf Mio. Rial (17 500 Euro) gezahlt.

Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat ein Kopfgeld auf den US-Botschafter in Jemens Hauptstadt Sanaa ausgesetzt. Wer den Diplomaten töte, erhalte drei Kilo Gold im Wert von etwa 160.000 Dollar (121.000 Euro), teilte die Medienabteilung der Terrorgruppe, die Al-Malahem-Stiftung, am Samstag in einer Audiobotschaft mit.

Für jeden toten US-Soldaten im Jemen zahle Al-Kaida fünf Millionen jemenitische Rial (17.500 Euro). Das Kopfgeld solle “unsere muslimische Nation zum Heiligen Krieg inspirieren und ermutigen”, hieß es in der im Internet veröffentlichten Botschaft weiter. Der jemenitische Arm der Al-Kaida gilt als einer der gefährlichsten des Terrornetzwerks.