Die Geschichte des Kirchenstaates: Cäsaren mit der Tiara

Die Geschichte des KirchenstaatesCäsaren mit der TiaraSchenkungen standen am Beginn des Patrimonium Petri, des Vermögens der Nachfolger des Apostelfürsten. Echte Dotationen und solche, aus denen sich Rechte ableiten ließen und die auch mit Gewalt durchgesetzt wurden. Seine größte Ausdehnung erreichte der Kirchenstaat im 16. Jahrhundert unter Julius II., einem Papst, dem die Rüstung besser passte als die Soutane. Territorialer Besitz und geistige Oberhoheit machten die Päpste zu einem historischen Machtfaktor. Als Landesherren erwiesen sich die Päpste am Ende als unfähig. Ihre Verwaltung war willkürlich, korrupt und rückständig. Dem Einheitsstreben der Italiener hatten sie nichts entgegenzusetzen.

Über den Autor

Bernd Rill, geboren 1948 in Regensburg, ist Volljurist und Historiker. Seit 1983 ist er wissenschaftlicher Referent für die Bereiche Recht, Staat, Europäische Integration, interkultureller Dialog in der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung, München. Bei Universitas ist ferner erschienen »Tilly. Feldherr für Kaiser und Reich«.

 

http://www.amazon.de/Die-Geschichte-Kirchenstaates-C%C3%A4saren-Tiara/dp/3800415062

 

 

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