Satanssekten

Satanssekten

Ich selbst rate jeden ab in so eine meiner Meinung nach wirklich scheiß Gruppe zu gehen! Besser wird durch einen Eintritt in solch eine Gruppierung auch nichts! Gebe hier jetzt paar Infos an, wer dennoch in so ein zeugs rein will bitte, aber es macht das Leben zur Hölle! Bin zwar auch kein Freund von der Kirche, aber ich würde mich selbst auch nicht Satan hingeben!

Satanssekten
Leben mit dem Teufel

Die Zeiten, in denen wir den Satanismus schulterzuckend und verständnislos als reinen Unfug Jugendlicher abgetan haben, sind längst vorbei. Heute wissen wir, daß viele dieser Organisationen von einflußreichen Hintermännern geleitet werden, die weltweit in Verbindung miteinander stehen und eine Art »Mafia« bilden. In Teufelssekten wird gemordet, gefoltert und vergewaltigt. Aus dem Amerikanischen kennen wir den Fachbegriff SRA. Er steht für satanisch-rituelle Mißhandlung. Rituelle Mißhandlungen finden überall in satanischen und auch in germano-faschistischen Kulten statt. Ort des Geschehens sind häufig große Boden- oder Kellerräume, Scheunen, Kirchen und auch Kultstätten unter freiem Himmel. Ausgestattet sind diese Kultstätten wie regelrechte Folterkammern: Fleischerhaken, dicke Seile, Kruzifixe und Balken, Messer, Äxte, Dolche und Schwerter, Peitschen, Ketten und Handschellen, schwarze oder braune Umhänge und Masken, unter denen die Täter ihr Gesicht verstecken. Oft werden die Räume mit schwarzer Farbe gestrichen, schwarze Kerzen, umgekehrte Kreuze und ein Altar bilden den Mittelpunkt. Aber auch laute Musik, »Gebete« und langsame rituelle Tänze gehören für manche Gruppen zum Zeremoniell. Bei den sogenannten schwarzen Messen wird Urin oder Blut von Tieren und Menschen getrunken und statt einer Hostie Kot oder Tier- oder Menschenfleisch gegessen. Die Messen finden in der Regel um Mitternacht statt. Satan oder Luzifer werden angebetet, Gott und alle Christen verteufelt. Die gesamte grausame Zeremonie dient zwei Zwecken: Die Täter fühlen sich in dieser Umgebung enthemmt. Hier können sie ihre sadistischen Phantasien ausleben, ohne daß man sie erkennt, denn alle tragen Masken. Zum anderen werden die meist jugendlichen Opfer in Todesangst versetzt. Die Opfer werden häufig an Bahnhöfen oder Flughäfen abgeholt, stundenlang durch die Gegend gefahren, ihnen werden die Augen verbunden oder sie werden mit Drogen vollgepumpt, damit sie den Tatort später nicht wiederfinden können. Wenn sie dann die Folterstätte betreten, gibt es für sie keine Hoffnung mehr, ihren Peinigern zu entrinnen.
Satanische Kulte sind grausam. Ihre Führer sind keine Spinner. Häufig sind es Psychopathen, die ihre Opfer von sich abhängig machen, um sie dann aufs Grausamste zu quälen – zu ihrer eigenen sadistischen Befriedigung. Frauen werden gezwungen, ihre neugeborenen Babys abzuliefern, um sie zu weihen oder zu töten. Auch bei uns in Deutschland. Tausende Kinder und Jugendliche haben es erlebt, wie beispielsweise die Anhänger des satanischen Sektengurus Michael Eschner, der 1992 in der Lüneburger Heide verhaftet und vom Gericht verurteilt wurde. In diesem Satansverein wurden Frauen vergewaltigt, gezielt geschwängert und in der Sekte versteckt, damit kein Außenstehender von der Schwangerschaft erfuhr. Nach der Geburt wurde das Baby geopfert und in mehreren Fällen von den Sektenmitgliedern gegessen und das Blut getrunken.
Die Satansgurus verlangen von ihren Anhängern unbedingten Gehorsam. Die Anhänger müssen sich foltern und quälen lassen: Sie werden gefesselt, ausgepeitscht, vergewaltigt, mit scharfen Gegenständen geschnitten, müssen im sogenannten Ekeltraining ihren eigenen Urin oder ihr eigenes Blut trinken und ihren Kot oder den anderer Sektenmitglieder oder Opfer essen. Satanische Jünger müssen rituell Tiere und/oder Menschen quälen und töten und sexuelle Handlungen an ihnen begehen. Oft findet nach der Messe eine Gruppenorgie statt, was auch bedeuten kann, daß das junge Mädchen, das auf dem Altar liegt, von allen männlichen Sektenmitgliedern vergewaltigt wird. Danach wird sie häufig geopfert. Sie wird getötet, ihr Körper wird zerstückelt und entweder verbrannt oder von den Sektenmitgliedern verzehrt. Die Überreste der ermordeten Opfer werden dann im Wald an einsamen Stellen vergraben oder auf Mülldeponien verscharrt. Satanisten haben es nicht schwer, Menschen spurlos verschwinden zu lassen. Allein 30000 Kinder leben bei uns auf der Straße, zigtausend Obdachlose laufen herum – wenn diese Menschen verschwinden, fragt niemand, wo sie geblieben sind.
Nicht in allen satanischen Sekten werden Menschen getötet. Doch alle erniedrigen und quälen ihre Mitglieder. Tiere werden von fast allen Satanssekten geopfert. Sexuelle Mißhandlungen gehören regelmäßig zu den Ritualen der Satansjünger. Die Mitglieder haben ein Gelübde abgelegt, das sie zum Schweigen verpflichtet. Falls sie auch nur ein Wort darüber verlieren, was in der Gruppe tatsächlich passiert, werden sie »verflucht«. Man prophezeit ihnen, daß sie von innen heraus verfaulen oder sterben werden. Es gibt auch Strafrituale, in denen Abtrünnige zur Abschreckung für die anderen besonders sadistisch gequält und gefoltert werden: Verletzungen, Vergewaltigung und gelegentlich auch Mord gehören dazu. Die Satansanhänger leben in Todesangst. Das ist auch der Grund dafür, daß sie, selbst wenn sie die Sekte verlassen haben, schweigen. Zum einen müssen sie befürchten, selbst vor Gericht gestellt zu werden, zum anderen haben sie Angst, getötet zu werden. Deshalb sind die Gurus der Satanssekten so gut wie nie zu greifen.
Aleister Crowley ist einer der berühmtesten Satansjünger, der noch heute von allen Satanisten verehrt wird. Crowley war im 19. Jahrhundert Mitglied des schottischen »Order of the Golden Dawn« (Orden der goldenen Dämmerung). Er wurde wegen seiner moralischen Perversionen, wie homosexueller Handlungen mit Kindern, Drogenabhängigkeit und dem Verdacht des Mordes aus diesem Orden ausgestoßen. Danach entwickelte Crowley eine sexuell betonte »Schwarze Magie«. Er selbst nannte sich »Bestie« und »666«, nach einem Bibelzitat der Offenbarung des Johannes: »Ihr werdet die Bestie erkennen, denn sie ist ein Mann, und seine Zahl ist 666.« Von Crowley stammt der noch heute gültige Grundsatz aller Satanisten: »Tu, was du willst, das ist das ganze Gesetz.«
Der Deutsche Karl Kellner gründete 1895 seinen Ordo Templi Orientis (O.T.O.), der bis heute zu den einflußreichsten Satanssekten gehört. Aleister Crowley setzte sich an die Spitze der britischen Filiale und blieb jahrzehntelang der Kopf von O.T.O. Auch in den USA gibt es O.T.O. schon lange Heute gibt es aus allen westlichen Industrienationen Berichte von sexuell-sadistischen satanischen Sekten, bei denen sexuelle Gewalt an Tieren, Kindern und Erwachsenen stattfindet. Bei uns in Deutschland gibt es noch keine Studie, die sich mit dem Wirken der Satanisten beschäftigt. In den USA gibt es einige sehr sorgfältig durchgeführte Erhebungen. Eine 1991 an der Universität von Utah durchgeführte wissenschaftliche Untersuchung befaßte sich mit 37 Patienten (davon 33 Frauen), die aus allen Regionen der USA kamen. Zwei Jahre wurden sie von den Wissenschaftlern beobachtet. Sie listeten die Torturen, die ihren Patienten angetan wurden, auf:

Alle 37 wurden sexuell mißhandelt.
Alle 37 mußten körperliche Mißhandlung und Folter am eigenen Leib erfahren und mußten auch zusehen, wie andere gefoltert wurden.
Alle 37 mußten bei Verstümmelungen oder Töten von Tieren dabeisein oder assistieren.
Alle 37 wurden mit dem Tod bedroht.
97 % wurden gezwungen, Drogen zu nehmen.
83 % mußten bei der Opferung (Tötung) von Kindern und Erwachsenen dabeisein oder assistieren.
81 % wurden dazu gezwungen, Menschenfleisch zu essen.
78 % wurden mit Satan verheiratet.
72% wurden stundenlang lebendig in Särgen oder Gräbern begraben und
60% wurden gezielt geschwängert und mußten ihr Kind opfern

 

Ein satanisches Ritual, wie es auch in Deutschland stattfindet

Dies ist nur ein Beispiel für die grausigen Rituale der Satanisten. Ein fünf- oder sechsjähriges Mädchen wird nackt auf den kalten Altar gelegt. Der Satanspriester nähert sich dem Kind, er begießt es mit warmem Öl, während die anderen Satansjünger singen, beten und tanzen. Die anderen hören auf zu tanzen, und der Priester liest aus dem Alten Testament vor. Wenn seine Predigt beendet ist, legt er dem Mädchen die Hand auf die Stirn und erklärt: »Geist der bösen Kleinen, komm heraus und lege dein Gelübde ab.« Noch einmal salbt der Priester das Mädchen, dann wickelt er das Kind in ein weißes Laken und hält es auf Armeslänge den Satansjüngern entgegen.
»Lasset die Kindlein zu ihm kommen, denn durch sie ist das Königreich der Hölle.« Die Satansanhänger anworten: »Gepriesen sei Satan, denn er ist der Herr über alles. Verdammt sei Gott, denn er ist der Herr über nichts.«
Der Priester setzt das Kind wieder auf den Altar, gibt ihm einen Becher mit einem Rauschgetränk und legt es wieder auf den Rücken. Er öffnet das Laken, nimmt einen Dolch und sticht dem Kind damit zwischen die Beine. Blut fließt, der Priester fängt es auf und gibt es dem kleinen Mädchen zu trinken. Dann kommen die anderen Satansjünger und dringen mit ihren Fingern und langen Gegenständen in das Kind ein. Die Mutter des Kindes ist an diesem Ritual aktiv beteiligt.
Wie brutal, wie gefährlich und wie mörderisch die Satanisten sein können, das wissen wir von Lukas. Lukas war als 15-jähriger in die Klauen einer der mächtigsten Satanssekten Deutschlands geraten, aus der ihm nach vier Jahren der Ausstieg gelang. Seine Erfahrungen schildert er in dem Buch Vier Jahre Hölle und zurück (BASTEI-LÜBBE Taschenbuch Nr. 61339).

Die mit dem Satan tanzen

Schon mehr als 10000 Jugendliche sollen bei uns in Deutschland zu den Satansanhängern gehören. Die Priester dieser Sekten sind keine Jugendlichen. Sie sind Erwachsene, die ihre jungen Anhänger unter starken Druck setzen. Hat ein Satansjünger erst einmal einen Menschen getötet, kann man ihn wunderbar erpressen. Er kann für Drogengeschäfte oder Prostitution herrlich ausgenutzt werden.
Die satanische Welle scheint überzuschwappen. Und das nicht nur in Deutschland. Frankreich, England, Norwegen – überall sind Hochburgen des Satanismus zu finden. Eine besonders große Rolle spielt die satanische Bewegung aber in den USA. Bereits 1985 schrieb ein Kenner der Szene: »Tausende Kinder jährlich werden Opfer des Satanskults; 10 Millionen Amerikaner betreiben schwarze Magie; rund 100 Millionen sind okkulten Praktiken verfallen.«
Geködert werden die Leute mit großen Versprechungen: Willst du nicht auch Jugend, Kraft, Macht, Geld und Einfluß auf andere haben? Und ein bißchen sexuellen Spaß dazu? Natürlich wollen sie – und schon befinden sie sich in den Klauen einer Satanssekte.

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